2025 war kein Rebranding.
Es war eine Häutung, begleitet von 100 Offenbarungen und Erkenntnissen. Hier kommt ein ehrlicher, mut gebender Jahresrückblick 2025.
Diese Erkenntnis wirst du mitnehmen: Manchmal ist es besser den Mut aufzubringen, alles gewohnte hinter sich zu lassen, – und auch Dinge zu beenden, die scheinbar gut laufen; dann, wenn das „Gute“ nicht mehr der eigenen Wahrheit entspricht,
und eine leise stimme dir flüstert „es geht besser, erfüllender, wahrer“.
Es war ein Jahr der Erneuerung, nicht der Optimierung.
Ich habe Dinge beendet, die mir Sichtbarkeit, Anerkennung und Sicherheit gegeben haben. Nicht, weil sie falsch waren – sondern weil sie nicht mehr wahr waren. Das Jahr startete für mich mit der Frage „wer bist du, ohne, dass du Kunsttherapeutin bist“.
Sie wurde mir in einem Coaching Rahmen gestellt, und die Intention dieser Frage war NICHT, dass ich alles was ich bin hinter mir alles soll. Diese Frage sollte eigentlich nur Raum machen, für alles, was ich noch bin. Doch sie hat alles aufgerüttelt.
Dieser Jahresrückblick ist kein Erfolgsbericht.
Er ist eine Verkündigung, ein festigen des Feldes, das ich in den letzten Monaten gebaut habe. Ein feierlicher Abschluss, und ein Fest in Vorfreude auf das kommende Jahr.
Was ist hier sonst noch möglich? ✨
Ich habe aufgehört, Kunsttherapeutin zu sein
Sechs Jahre habe ich eine Marke als Kunsttherapeutin aufgebaut.
Ich war sichtbar.
Ich war gefragt.
Ich war Expertin.
Und ich bin daraus herausgewachsen.
2025 habe ich aufgehört, mich über Kunsttherapie zu definieren. Nicht aus Ablehnung – sondern aus Wahrheit. Ich habe nie nur mit Farbe und Pinsel gewirkt. Ich habe immer energetisch gearbeitet. Doch ich hatte mir lange nicht erlaubt, auch ohne Gestaltung zu wirken.
Diese Erlaubnis ist 2025 gefallen.
Vom Art Soul Club zu Creating Moon – und darüber hinaus
Der Art Soul Club ist gegangen.
Creating Moon war ein Übergang.
Heute existiert Creating Moon noch – aber Kunst ist nicht mehr das Versprechen. In den Räumen dieses Jahres wurden kaum noch Bilder gezeigt. Die Teilnehmerinnen haben nicht (nur) gestaltet – sie haben empfangen.

Der Raum selbst wurde als Heilenergie wahrgenommen.
Als Feld.
Als Präsenz.
Und genau das ist geschehen:
Die Form ist leiser geworden.
Die Wirkung größer.
Die Teilnehmerinnen haben getanzt, wunderschöne Rituale gefeiert,
Fernenergie empfangen, eine Wasserheilung erlebt,
die Aktivierung ihrer goldenen DNA,
ja, sogar eine energetische Wirbelsäulen Aufrichtung.
Jeder Raum wurde in stiller, heiliger Wahrheit geschlossen. Es lag Magie in der Luft. Weite Herzen,
Raum – oft ohne Worte. Eine angenehme Sprachlosigkeit und tiefe Dankbarkeit.
Auch bei mir. Jedes einzelne Mal. – Der Art Soul Club war ein Raum der intuitiven Kreativität, in weiblicher Hingabe und sinnlichkeit. – Creating Moon ist ein Raum der Kreation und Heilung, – ohne, dass geheilt werden muss. Ein Raum der Klarheit und Verkörperung göttlicher Essenz.
Neue Räume – HEAL als Offenbarung
2025 sind vollständig neue Räume entstanden.
Ich habe das Heilbrett unterrichtet (und gebe es auch jetzt gerade innerhalb der Rauhnächte im Creating Moon weiter)
Ich habe Wasserheilungen, Fernenergie und Aurachirurgie in meiner Form der Freiheitsmagie verkörpert und weitergegeben.
Der Raum, der dieses Jahr am meisten repräsentiert, was ich bin, ist HEAL.

HEAL ist kein Coaching.
HEAL ist kein Kurs.
HEAL ist ein Raum, in dem Gott trägt,
und die Teilnehmerinnen empfangen.
Dort bin ich nicht Lehrende.
Ich bin Kanal.
Die Zeit, die eine Teilnehmerin im Feld von HEAL verbringt ist durchzogen von
magischer Präsenz,
Vibration und tiefer Verbundenheit. Es ist der magischste Raum, den ich je kreiert habe.
Das irrationalste, was ich in diesem Jahr getan habe (you won’t believe it)
Eine Entscheidung wirkte von außen völlig unlogisch:
Ich habe meinen Instagram-Account gelöscht.
3.000 Abonnenten.
Und alle bisherigen Podcast-Folgen.
Ich hatte Angst.
Und dann – nach dem Klick – war da nur Wahrheit.
Keine Zahlen mehr.
Keine Trugschlüsse.
Kein „das müsste doch“.
Es gab danach keinen sofortigen Zustrom.
Keine Explosion.
Und trotzdem weiß ich:
Es war die kraftvollste Entscheidung meines Jahres.
Erneuerung pur. Alles auf 0. Ein bewusstes, körperliches Erleben, was es bedeutet, wenn Kreationskaft auch bedeutet „ich könnte von heute auf Morgen ALLES unkreieren“.
Alles liegt in meiner (oder für dein Leben, in deiner) Hand.
Stille, Offenbarung und das Jahr der Schlange

Ich glaube nicht an archetypische Energien, die uns bestimmen.
Ich wähle bewusst. Ich wähle in Schöpferkraft, ich wähle mit Gott an meiner Seite (und ja, das gehört auch zu den Erneuerungen, denn in 2024 hätte ich diesen Satz noch als unschreibbar empfunden).
Das Jahr der Schlange war trotz allem real:
Dieses Jahr war eine Häutung. Der Transformation, der Erneuerung, des Abschiedes, aller alten Felder, die dem Neuen nicht mehr beitragen.
Nicht dramatisch.
Sondern leise.
Klar. Unvermeidbar.
Impulse sind wie ein Lichthauch in mein Feld geglitten.
Über die Scheitelkrone.
In den Körper.
Und auf einmal waren die Dinge einfach da.
Weil ich danach gefragt habe.
Im Sommer war alles noch laut, bunt, wild.
Vorangehen.
Schneller.
Sichtbarer.
Wirbel und Zustrom erzeugen.
Auch Druck…
Später kam die Stille.
Und mit ihr: Gewissheit.
Crashs, Vertrauen und Licht
2025 war auch schwer.
Dinge sind zerbrochen.
Räume sind gefallen.
Pläne haben sich aufgelöst.
Und jedes Mal bin ich geblieben.
Nicht aus Härte.
Sondern aus Vertrauen.
Alles, was gegangen ist, fühlte sich nicht wie Aufgeben an –
sondern wie Fortschritt. Auch mein Atelier, das ich aufgelöst habe. Über das ich Anfang vorletzten Jahres so unendlich froh war. Raum, Ruhe, Möglichkeit. –
Und dennoch: Das Business jetzt wieder im Kitafrei- Familien Alltag zu Hause einzuweben ist kein Rückschritt. Es war eine logische Konsequenz,
und NICHTS erinnert mich daran, wie es vor zwei Jahren gewesen ist. Es ist vielleicht (noch) der Selbe Ort, doch energetisch hat alles was ich tue einen neuen Mantel (oder eine neue Haut).
Jedes Mal war da SO VIEL Raum, wenn etwas altes gegangen ist. Loslassen bedeutet auch immer, dass Leere entsteht. Leere, mit der ich erstmal nichts anzufangen wusste.
Leere kann gruselig sein,
doch wenn man im Vertrauen ist, dass immer alles für einen kreiert,
dann weiß man: Diese Leere wird Sog erzeugen,
und anziehen, was wahrhaftig an diese Stelle gehört.
Und ohne Platz zu schaffen, existiert eben auch kein Raum um Neues ins Leben zu ziehen. Das eine geht, damit das Neue Einzug halten kann. Das ist ein universelles Gesetz.
Die wichtigste Neuerung: Ich erkläre nicht mehr
Ich erkläre nicht mehr, warum ich Gott sage.
Ich erkläre nicht mehr, warum Jesus, aber ohne Religion und Kirche.
Ich erkläre nicht mehr, warum die Bibel, und was das alles mit Energiearbeit zu tun hat.
Ich erkläre nicht mehr, was Energie tut.
Es steht für sich.
Meine Stimme ist ruhiger geworden.
Wacher.
Präsenter.
Nicht aus Technik.
Sondern aus Wahl. Und gleichzeitig bin ich immer noch sprudelnd, Euphorisch, wenn mich etwas tief bewegt,
bunt und schnell.
Ich kann alles sein und alles haben, weil ich ein Teil von allem bin. Genau wie du es auch bist.
Eine Frage bleibt – nicht als Problem, sondern als Tor:
Wo geht es als Nächstes hin?
Die Antwort ist Bewegung.
Reisen.
Losgehen.
Ohne Wann.
Ohne Wie. (Erster Schritt ist getan: Van Kauf).
Ohne Plan.
Ich erwähne das hier, obwohl es privat ist,-
weil es einen riesigen Impact auf dieses Feld haben wird.
Welchen?
Das weiß nur das höhere Bewusstsein. 😉
Ausblick und Ausrichtung 2026
Die Kreationspunkte für 2026 sind gesetzt.
Alles, was 2025 zerstört wurde, wird in neuer Form erblühen.
Mein Business wird meine Familie tragen.
Meine Räume werden offener denn je sein.
Der YouTube-Kanal wird neu erblühen. Anders.
Nicht durch Strategie – sondern durch Wahrheit.
Ich gehe weiter.
Mit Gott.
Unabhängig von Zahlen.
Unabhängig von Erwartungen.
Und vielleicht beginnt dieses Neue
nicht mit einem Plan,
sondern mit einem Innehalten.
Zum Jahresende öffnen sich zwei stille Schwellen:
die Rauhnächte im Creating Moon
und ZERO · Der energetische Jahrewechsel.
Keine Rituale, die etwas „machen“ wollen.
Kein Manifestieren.
Kein Tun.
Sondern Räume,
in denen alles, was nicht mit ins neue Jahr gehört,
wirklich in 2025 bleiben darf.
Ein Lauschen.
Ein Zurück auf Null.
Ein Übergang
zwischen dem, was war,
und dem, was bereits unterwegs ist.
⊙
Ich danke dir von Herzen fürs Hiersein
und fürs Lesen dieses Artikels.


